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wiki:horn_meinberg_fissenknick

Fissenknick

Dieses ist die Beschreibung des Horn-Bad Meinberger Ortsteil Fissenknick.

Höfeliste

Die [Fissenknick Haus- und Höfeliste] umfasst die Hausnummern 1 bis 43. Dieses ist etwa der Umfang der 1820 existierenden Häuser und Höfe.

Geschichte

Fissenknick ist ein nördlicher Ortsteil von Horn-Bad Meinberg, vor der Neugliederung 1970 Ortsteil von Oberschönhagen.

Die Siedlung findet sich unter diesem Namen auf Landkarten des Jahres 1805 (Le Coq, Topographische Karte in XXII Blättern…, 1805–1806) und 1786 (Karte von Frenzel in Droste Gottlieb Levin von Donop, Historisch-Geografische Beschreibung der Fürstlich-Lippischen Lande in Westfalen, 1786), urkundliche Erwähnungen gehen mindestens bis auf das Jahr 1669 zurück (Günter W. Wilberg; Wilberg 600 Jahre 1392–1992). Bekannt ist das Dorf vor allem für seine 1847 vom ortsansässigen Bauern Jochen Bernd Dickewied erbaute Windmühle. Die Windmühle brannte im Jahre 1901 vollständig ab.

Am 1. Januar 1970 wurde der Ortsteil Fissenknick der ehemaligen Gemeinde Oberschönhagen nach dem Detmold-Gesetz in die neue Gemeinde Bad Meinberg-Horn eingegliedert. Diese wurde bereits am 10. September 1970 in Horn-Bad Meinberg umbenannt.

Dokumente

Bücher

Karten

Fissenknick in der heutigen Struktur als Stadtteile.

Fissenknick, siehe Maps:

Verweise

Kreisarchiv Lippe und Stadtarchiv Horn-Bad Meinberg

Heimatvereine

Ahnenforschung Kreis Lippe

Auskünfte oder weitere ausführliche Unterlagen in digitaler Form zu einzelnen Höfen erhalten Sie unter:

                  olafb@westfalenhoefe.de
wiki/horn_meinberg_fissenknick.txt · Zuletzt geändert: 2019/10/23 19:44 von olafb